Geschäftliches Briefpapier erstellen leichtgemacht

Geschäftliches Briefpapier erstellen leichtgemacht

Vom Aufbau über das Corporate Design bis zur Papierdicke: Geschäftliches Briefpapier zu erstellen, muss keine Hexerei sein! Dafür sorgt Salzkammergut Druck.

Geschäftliches Briefpapier erstellen leichtgemacht

Geschäftsbriefe sind tägliche Begleiter fast aller Unternehmen. Obwohl mittlerweile viel digital abgewickelt wird, bleibt die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern weiterhin essenziell. Entsprechend großes Augenmerk will auf das Design von geschäftlichem Briefpapier gerichtet werden. Dieses soll gleichermaßen formale und normierte Kriterien erfüllen, sämtliche Inhalte gekonnt und gezielt transportieren, und das Corporate Design berücksichtigen. Geschäftliches Briefpapier zu erstellen, muss keine Hexerei sein. Mit diesen Tipps zu Design, Inhalt und Papier per se bleibt jedes Schreiben in Erinnerung.

Format und Aufbau

Das Papierdesign richtet sich zu einem gewissen Grad am Inhalt des Schreibens aus. Formaler Aufbau, in Verbindung mit dem Corporate Design, bringt alle relevanten Infos auf den Punkt, sieht gut aus und liegt angenehm in der Hand. Diese formellen Punkte wollen unbedingt berücksichtigt werden:

  • DIN A4 ist weiterhin das ideale Papierformat für Geschäftsbriefe. Es bietet ausreichend Raum für die Platzierung sämtlicher Briefelemente, darunter Briefkopf (in den oberen 45 mm des Briefbogens), Absender (oben links in kleiner, lesbarer Schrift) und Informationsblock (rechtsbündig mit wichtigen Eckdaten von Kontaktdaten bis Kunden- und Bestellnummern).
  • Für das Anschriftenfeld stehen normalerweise 40 x 85 mm zur Verfügung. Hier soll nicht nur die Adresse des Empfängers, sondern ggf. weitere relevante Informationen (z.B. „Einschreiben) untergebracht werden. Darunter findet sich der kurze Betreff mit klarer, kompakter Aussage.
  • Das Anschreiben an sich soll in ausreichend großer, nach Möglichkeit serifenfreier Schrift gestaltet werden. Schriftgrößen zwischen 10 und 12 Punkt in Arial, Times, Helvetica oder Verdana verbinden Seriosität mit Lesbarkeit. Jeder Geschäftsbrief weist im Idealfall nur eine einzige Schriftart auf.
  • Kurze Anlagenvermerke (in einer Leerzeile unterhalb des Unterzeichnenden) sowie der optisch abgesetzte Brieffuß mit relevanten gesetzlichen Angaben (u.a. Bankdaten, UID-Nummer und Unternehmenssitz) beschließen das Schreiben.

Papier, Beschnitt und Druckdaten

Wenn Format, Inhalt und Gliederung stimmen, lässt sich geschäftliches Briefpapier deutlich leichter erstellen. Da es beim professionellen Druck durch eine Druckerei zu gewissen Abweichungen kommen kann, will auf optimal aufbereitete Druckdaten geachtet werden.

  • Bei größeren Aussendungen oder erstmaligem Versand einer neuen Designidee empfiehlt sich ein Testdruck bei der örtlichen Druckerei. Auf diese Weise lassen sich Probleme und Fehler ermitteln, bevor es zu spät ist.
  • Das ideale Briefpapier eignet sich gleich für mehrere Druckverfahren, für Laser und für Inkjet. Bei der Grammatur empfiehlt sich ein Wert von 80 bis 90 g/m². Falls doch mit Serifenschrift gearbeitet wird, verhindert gestrichenes Papier Unlesbarkeit.
  • Druckereizuschnitte können von den eigentlich definierten Marken abweichen. Im Idealfall sollte ein Beschnitt von ca. 2 mm berücksichtigt werden. Um etwaige weiße, unbedruckte Ränder zu vermeiden, werden die genauen Spezifikationen vor dem Druck mit der Druckerei abgesprochen. Generell sollten die Seitenränder in etwa bei 25 mm vom linken und 10 mm vom rechten Rand mit Falzmarken von 105 und 210 mm vom oberen Rand liegen.

Mit einem erfahrenen Druck-Partner ist es ein Leichtes, geschäftliches Briefpapier zu erstellen, das sämtliche Druck-Voraussetzungen erfüllt und professionellen Look mit Corporate Design und wichtigem Fokus auf den Inhalt verbindet. Salzkammergut Druck realisiert sämtliche Vorhaben aus einer Hand – schnell, kompetent und nachhaltig. Gerne beraten wir Sie persönlich!

 

Bildmaterial: shutterstock, #144790756